Neuigkeiten zum Bio-Solar-Haus
- Wir haben einen Wandaufbau entwickelt, der noch diffusionsoffener ist, den Heizenergieverbrauch weiter senkt und durch größere Vorfertigung eine kürzere Bauzeit ermöglicht.
- Die in der seit 1. Oktober 2009 gültige Energieeinsparverordnung vorgeschriebenen Werte erreicht das Bio-Solar-Haus schon seit 15 Jahren.
- Die Förderprogramme der KFW haben sich zum 01. Oktober 2009 geändert. Die Forderungen des neue "KFW Effizienzhaus 70 (nach EnEV 2009)" Programms werden von einem Bio-Solar-Haus in der Regel leicht erfüllt.
- Bio-Solar-Häuser gibt es in Kürze auch in Norwegen.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung
Hubert Becher
(Geschäftsführer Bio-Solar-Haus GmbH)
Naturbauprinzip Haus-im-Haus
Klaus Becher: "Natur schlägt Technik! Die Natur ist der Technik weit überlegen, physikalische Prozesse funktionieren viel nachhaltiger als Maschinen."
Der entscheidende Unterschied zu allen anderen Niedrigenergiehäusern:
Bio-Solar-Häuser brauchen keine Dampfsperren und keine Lüftungsanlagen !
Ein teilweise verglastes Wetterschutzhaus erwärmt wie ein Treibhaus mit dem Tageslicht die gut
wärmegedämmte Haushülle des inneren Holzhauses von außen. Der im Innenhaus von den Bewohnern
produzierte Wasserdampf mit den an ihn gebundenen Gerüchen diffundiert, ohne zu schädlichem
Tauwasser kondensieren zu können durch die diffusionsoffene Innenhaushülle in die Luftschicht
zwischen Innenhaus und Wetterschutzhaus. Von dort gelangt er durch natürlichen Auftrieb selbsttätig
durch Öffnungen ins Freie.
Die Natur macht Dampfsperren zum Schutz der Haushülle vor Tauwasserschäden und gesundheitsbedenkliche Lüftungsanlagen zur Entfeuchtung der Wohnräume überflüssig.