Ausbauhaus

Ausbauhäuser

Do it yourself Innenausbau

Ausbauhaus aus Holz – Außen fertig, Innen zum Ausbau vorbereitet

Bei unseren Ausbauhäusern aus Holz sorgen wir für die komplette Gebäudehülle – der Innenausbau des Hauses liegt komplett in ihren Händen.

Ausbauhäuser zu bauen liegen voll im Trend, denn viele möchten durch Eigenleistung die Kosten für das neue Eigenheim senken. Ein sehr guter Kompromiss zwischen einem Fertighaus und einem Selbstbauhaus ist das Ausbauhaus.

Ausbauhaus:

  1. Was ist ein Ausbauhaus?
  2. Was bei einem Ausbauhaus dabei ist, was noch hinzukommt
  3. Was kann man bei Ausbauhäusern selber machen?
  4. Welcher Zeitpunkt eignet sich für den Ausbau am besten?
  5. Mehr Eigenkapital durch Eigenleistung

Was ist ein Ausbauhaus?

Bei einem Ausbauhaus handelt es sich um ein von außen nahezu fertiges Holzhaus – so die allgemeine Definition. Ausbauhäuser von Bio-Solar-Haus enthalten den kompletten Wandaufbau in Holzständerbauweise, die Dämmung mit Zellulose und Holzweichfaser, die Dacheindeckung und Dachverglasung, alle Fenster, Außentüren und der systemrelevante Wintergarten sowie die Lieferung des speziellen, drucklosen Heizungssystems inklusive Pufferspeicher und passender Steuerung.

Wie bei allen anderen Ausbaustufen gehört auch die komplette Architektenleistung wie z.B. Planung, Bauantrag, Statik und die Baubetreuung vor Ort zum Leistungsumfang des Ausbauhauses dazu.

Ausbauhaus – was ist alles dabei, was kommt noch dazu?

Vergleicht man das Angebot oder die Preise von verschiedenen Ausbauhäusern so stellt man schnell fest, dass es doch große Unterschiede gibt: Mal wird von „technikfertig“, also mit Heizung, mal von einem „Ausbaupaket“ oder mal „mit Material“ gesprochen. Eine einheitliche Definition vom genauen Leistungsumfang und damit der Vergleich zwischen dem ein- oder anderem Holzhaus-Anbieter und den enthaltenen Leistungen ist daher oftmals schwierig.

Was ist ein Ausbauhaus?

Was genau ist ein Ausbauhaus, welche Gewerke sind enthalten und welche Eigenleistungen sind bei Ausbauhäusern aus Holz möglich?

Was kann man bei einem Ausbauhaus selber machen?

Zu den klassischen Arbeiten, die Bauherren bei einem Ausbauhaus selber machen, gehören z.B. die Verlegung der Wand- und Deckenheizungsrohre, die Trockenbauarbeiten, die Sanitär- oder Elektroinstallation, die Montage von Zimmertüren sowie das Verlegen von Bodenbelägen und die Ausführung von Fliesenarbeiten. Dort, wo es ökologisch als auch wirtschaftlich Sinn macht, können Material oder Baustoffe im Rahmen von einem Ausbaupaket geliefert werden.

So kann z.B. das Heizungssystem „technikfertig“ geliefert und auf Wunsch auch montiert werden. Speziell auf Ihr Haus abgestimmte Ausbaupakete wie z.B. der wassergeführte Holz- oder Pelletofen und der dazu passende Schornstein können auf Wunsch und nach Vereinbarung zusätzlich geliefert werden.

Ausbaupaket Wand- und Deckenheizung

Wand- und Deckenheizung

Bodenbelag verlegen

Boden- und Wandbeläge

Innentüren setzen

Montage der Innentüren

Die beliebteste Ausbaustufe

Über ein Drittel unserer Bauherren entscheiden sich für einen Ausbauhaus. Entweder übernehmen sie den Innenausbau selbst, finden tatkräftige Unterstützung in der Verwandtschaft oder im Freundeskreis oder sie sind einfach Organisationstalent und beauftragen selbst regionale Handwerker.

Welcher Zeitpunkt eignet sich für den Ausbau am besten?

Grundsätzlich kann der Ausbau unabhängig von der Jahreszeit erfolgen, da der Rohbau von einem Ausbauhaus von Bio-Solar-Haus in Holzständerbauweise komplett isoliert übergeben wird. Abgesehen von der benötigten Bodenplatte oder dem Keller gibt es keinen festen, idealen oder günstigen Zeitpunkt für den Innenausbau, hängt dieser doch von Faktoren wie z.B. Ihrem persönlichen Zeitkontingent oder Ihrer weiteren Planung z.B. mit Bauhelfern aus dem Familien- oder Freundeskreis ab. Möchten Sie Gewerke für den Ausbau an Handwerker selbst vergeben kann die Winterzeit möglicherweise besser sein, denn hier gibt es häufig Auftragslücken.

Mit Eigenleistung das Eigenkapital erhöhen und Kosten sparen

Ein Ausbauhaus gehört nicht umsonst zu der beliebtesten Ausbaustufe: Ausbauhäuser sind von außen „dicht“ und der Innenausbau kann entweder mittels Eigenleistung oder unter Mithilfe von Freunden fertiggestellt werden. Doch nicht nur „Do it yourself“ kann die Kosten senken. Wer weniger über handwerkliches Geschick verfügt kann auch durch sein Organisationstalent und Erfahrungen Kosten sparen und die entsprechenden Handwerker selbst beauftragen. Wichtig dabei: Unterschätzen Sie nie den nötigen Zeitaufwand. Als allgemeine Empfehlung gilt: Das neue Haus sollte nach ca. einem Jahr Bauzeit fertiggestellt und einzugsbereit sein.

Förderung und Zuschüsse

Über Fördermittel der KfW über das Effizienzhaus-Programm 55 und 40 sind Zuschüsse bis zu 10.000 Euro möglich. Zusätzlich erhalten Sie vom Staat für jedes Kind Baukindergeld in Höhe von 12.000 Euro!