Häufig gestellte Fragen

Das FAQ rundum das Bio-Solar-Haus

Fragen rundum das Bio-Solar-Haus

Finden Sie hier die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Bio-Solar-Haus

Bauweise
1. Bauweise
1.1 Worin unterscheidet sich ein Bio-Solar-Haus zu jedem anderen Niedrigenergie- oder Passivhaus?

Die Häuser von Mitbewerbern werden in der Regel einschalig errichtet. Um zu verhindern, dass der Wasserdampf im Winter innerhalb der isolierten Wand kondensiert, müssen diese Häuser dampfdicht gebaut werden. Der in jedem Haus entstehende Wasserdampf muss dadurch über einen Luftaustausch abgeführt werden. Die einfachste Form dies durchzuführen ist das mehrmalige Stoßlüften verteilt über den Tag. Da jedoch zwischenzeitlich Häuser durch ihre starke Wärmedämmung so wasserdampfdicht gebaut sind, kann mit einer Fensterlüftung eine ausreichende Entfeuchtung nicht mehr sichergestellt werden. Zudem entstehen durch das Lüften im Winter erhebliche Wärmeverluste. Um dieses Problem zu umgehen werden gerade Passivhäuser mit Lüftungsanlagen ausgestattet, mit denen die feuchte Innenluft abgesaugt wird und durch trockenere Außenluft ersetzt wird. In der Werbesprache wird dies fälschlicherweise als Versorgung der Bewohner mit "Frischluft" deklariert.

Wohnraumlüftung mit Dampfbremse

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1.2 Wie entweicht der Wasserdampf bei einem Bio-Solar-Haus?

In einem Vier-Personen-Haushalt fallen am Tag bis zu 12 Liter Wasserdampf durch Kochen, Baden, Duschen usw. als trockenes Gas an. Die vorhanden Wassergas-Moleküle erzeugen dabei einen bestimmten Dampfdruck ("Partialdruck"). Ist dieser Druck höher als der Dampfdruck in der Luftschicht des Außenhauses, kann der Wasserdampf als trockenes Gas durch das Dampfdruckgefälle über die entsprechenden Bauteile nach außen diffundieren. Da Wasserdampf-Moleküle nur halb so schwer sind wie Luft, steigt das trockene Wasserdampfgas durch seinen natürlichen Auftrieb nach oben. Über einen Spalt im Firstbereich, der mit einem Firstband, ähnlich einer Membran, abgedeckt ist, kann das Gas entweichen. Ein Taupunkt, also das Kondensieren des Wasserdampfs, ist dabei physikalisch ausgeschlossen.

Dampfbremse

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1.3 Warum ist Diffusionsoffen nicht gleich Diffusionsoffen? Worauf sollte ich achten?

Baumaterialien setzen dem Wasserdampf unterschiedliche Widerstände entgegen, die in der Einheit µ [mü] angegeben wird. Je kleiner der Wert, desto diffusionsoffener ist ein Bauteil. Ein Wert über 100µ gilt als Dampfsperrschicht. Die µ-Werte der Hauptdämmstoffe eines Bio-Solar-Hauses sind: Holzweichfaser (5µ) sowie Zellulose (2µ). Im Vergleich dazu hat z.B. eine OSB-Platte einen µ-Wert von 229 und Polystyrol einen µ-Wert von 90. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Baustoff-Übersicht.

Unser Rat:
Heißt es also bei Häusern "diffusionsoffen", so sagt dies zunächst nichts darüber aus, wie tatsächliche Entfeuchtung des Hauses erfolgt - also über Fensterlüftung oder Lüftungsanlage. Lassen Sie sich daher den SD-Wert des Wand- und Deckenaufbaus nennen. Dieser Wert berücksichtigt sowohl den µ-Wert als auch die jeweilige Stärke der Bauteile im Bezug auf die Diffusionsfähigkeit. Liegt der SD-Wert über 1.5, da sind sich Fachleute einig, kommen Sie zur Entfeuchtung des angebotenen Hauses an einer Fensterlüftung oder einer Lüftungsanlage nicht vorbei!

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1.4 Welche Hauptbaustoffe werden für den Bau eines Bio-Solar-Hauses verwendet?

Der Hauptbaustoff eines Bio-Solar-Hauses ist Holz. Je nach Verwendungszweck findet sich Holz in Form von Konstruktionsvollholz beim Holztraggerüst, in Form von Zellulose (Wahlweise als Recycling- oder Rohrprodukt) als Wärmedämmung oder als Holzweichfaserplatte für zusätzlichen sommerlichen Wärmeschutz und als Basis des Außenhauses wieder. Auch die zur Aussteifung verwendeten Gipsfaserplatten bestehen zum Teil aus Holz, zum anderen Teil aus Gips.

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1.5 Warum ist es in einem Bio-Solar-Haus trotz des hohen Glasanteils im Sommer angenehm kühl?

Entscheidend für eine angenehme Haustemperatur im Sommer sind vier Faktoren: Eine einfache Beschattung im Dachbereich des Wintergartens die verhindert, dass die Sonnenstrahlen in die innere Wintergartenverglasung scheinen und im Haus selbst einen Treibhauseffekt erzeugen. Tagsüber muss die innere Wintergartentür geschlossen bleiben. In den Abend- und Nachstunden wird das Haus gelüftet. Durch die Dämmung mit Zellulose und Holzweichfaser und der damit entsprechend niedrigen Temperaturleitzahl wird über eine lange Zeit die Wärme darin gehindert in das Haus einzudringen.

Weitere Informationen zum sommerlichen Hitzeschutz finden Sie hier.

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1.6 Was spricht bei der Dachverglasung für Plexiglas, was für Sicherheitsglas?

Für die Verwendung von Plexiglas® spricht der kostengünstige Anschaffungspreis, die einfache Verarbeitung und Montage mittels Klemmschienen, das geringe Gewicht und die Beschichtung ähnlich dem „Lotus-Effekt“. Dazu gewährt der Hersteller Thyssen-Krupp-Plastics 30 Jahre Garantie gegen Vergilbung. Aufgrund einer erhöhten Schneelast am Bauort (ab ca. 800m NN sowie in Österreich oder der Schweiz) kann die Verwendung von Sicherheitsdoppelglas unausweichlich machen. Da die aktuelle Generation von Bio-Solar-Häusern kein komplett verglastes Dach mehr benötigt, liegt der Mehrpreis zwischen Plexiglas® und Sicherheitsglas nicht mehr ganz so weit auseinander wie in der Vergangenheit.

Dachverglasung mit Plexiglas oder Sicherheitsglas

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1.7 Wie individuell kann ich die Wandbekleidung im Haus gestalten?

Für die Wahl des Wandbelags steht eine Vielzahl an Baumaterialien zur Auswahl: Neben klassischem Gipskarton sind Platten aus Gipsfaser oder Lehm als auch unbehandeltes Holz möglich. Bei der optischen Gestaltung sind diffusionsoffene Wandfarben oder Putze sowie selbstverständlich Tapete (außer mit Schaum- oder Kunststoffanteilen) möglich.

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1.8 Welche Möglichkeiten der Fassadengestaltung bestehen bei einem Bio-Solar-Haus?

Durch das Haus-im-Haus-Prinzip muss die Fassade des Außenhauses eines Bio-Solar-Hauses nicht zwangsläufig diffusionsoffen sein. Dadurch sind quasi alle Varianten der Fassadengestaltung möglich. Dazu zählt neben der klassischen Putzfassade die Verkleidung mit einer Holzschalung oder auch mit Blech. Auch Klinkerfassaden und Erdanschüttungen gehören zu den vielen Möglichkeiten das Haus nach dem individuellen Geschmack zu gestalten.

Fassade aus Holz, Putz, Blech und Erdanschüttung

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1.9 Welche Dachformen und welche Dacheindeckungen sind bei einem Bio-Solar-Haus möglich?

Als Dachform sind Satteldächer, Pultdächer, Schleppdächer, Walmdächer, Pultdächer, Bogendächer als auch Zeltdächer möglich. Eine Realisierung mit einem Flachdach ist aus physikalischen Gründen nicht möglich. Die Dacheindeckung kann, bis auf den teilweise transparenten Bereich, nahezu frei gewählt werden: Z.B. mit Betonziegel, Tonziegel, Blech oder mit einer Dachbegrünung.

Gängige Dachformen

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1.10 Gibt es bezüglich des Fußbodenaufbaus eine Alternative zu einem konventionellen Nassestrich?

Üblicherweise wird der Fußbodenaufbau bei Häusern als gedämmter Nassestrich ausgeführt. Auch wenn diese Variante kostengünstig ist und gute Dämmeigenschaften bietet, hat sie auch gewissen Nachteile: Der Fußboden ist relativ kalt, verfügt über viel Speichermasse und ist kaum in Eigenleistung ausführbar. Als Alternative dazu besteht die Möglichkeit die Fußbodenkonstruktion mit Holz zu erstellen und mit Zellulose zu dämmen. Sie ist in Kombination mit Trockenestrichelementen sehr steif und damit auch für das Verlegen von Fliesen geeignet. Zudem fühlt sich der gesamte Fußboden deutlich wärmer an – und das ganz ohne Fußbodenheizung. Sofern das Bio-Solar-Haus über ein weiteres Geschoss verfügt, empfiehlt es sich dort aus Schallschutzgründen einen dünnen Estrich einzubauen.

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1.11 Ist es möglich ein Bio-Solar-Haus mit Keller zu bauen?

Grundsätzlich ist sowohl ein Haus auf einer Bodenplatte als auch auf einem Keller möglich. Der Keller ist dabei bauphysikalisch vom eigentlichen Bio-Solar-Haus getrennt, d.h. das Raumklima entspricht dem eines konventionellen Kellers. Bei einem beheizten Keller (z.B. mit einer Einliegerwohnung) kann er in Verbindung mit einer Fußbodenheizung durch das Heizsystem des Bio-Solar-Hauses mitbeheizt werden. Bei Hanggrundstücken ist auch eine Teilunterkellerung möglich, sodass das Wohnklima auch weitestgehend auf diese Etage übertragen werden kann.

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1.12 Mit wie vielen Geschossen kann ein Bio-Solar-Haus gebaut werden?

Sowohl bei einem Bio-Solar-Haus mit Stahl- als auch mit einem Holztraggerüst sind bis zu drei Geschossebenen zzgl. Keller ohne weiteres realisierbar.

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Hausplanung
2. Raumklima
2.1 Wie wird eine ausreichende Sauerstoffversorgung in einem Bio-Solar-Haus sichergestellt?

Die EnEV (Energiesparverordnung) geht bei jedem Haus, unabhängig von der Bauweise, von einer Grundluftwechselrate von 0,2 aus. Dazu muss man wissen, dass für die ausreichende Sauerstoffversorgung einer 4-köpfigen Familie bereits eine Luftwechselrate von 0,035 abgedeckt ist. Besonders bei Häusern mit Lüftungsanlagen wird mit einer „besonders frischen Luft“ geworben. Der eigentliche Grund liegt dabei jedoch nicht in der Versorgung mit Sauerstoff, sondern dient einzig und alleine der Entfeuchtung durch trockene Außenluft – geschuldet der wasserdampfdichten Bauweise, wie sie z.B. bei Passivhäusern angewandt wird.

Beim dem Thema „Lüften“ sollte bei einem Bio-Solar-Haus zwischen dem physikalischen und dem emotionalen Lüften unterschieden werden. Physikalisch gesehen muss man bei einem Bio-Solar-Haus im Winter nicht lüften. Emotionales Lüften ist natürlich erlaubt und auch möglich.

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2.2 Kann ich eine Dunsthaube in der Küche installieren?

Eine Dunsthaube hat zwei verschiedene Aufgaben: Sie soll Wasserdampf und Gerüche, die beim Kochen entstehen, nach außen abführen und feste Bestandteile wie z.B. Fett aus der Luft filtern.

Da viele Gerüche an den Wasserdampf gebunden sind, wird die Funktion der Entfeuchtung einer Dunsthaube in einem Bio-Solar-Haus nicht benötigt. Um die Verschmutzung durch Fettrückstände zu verhindern, sollte die Luft von Fett und anderen festen Bestandteilen gefiltert werden.

Für diese Zweck ist eine Umluft-Dunsthaube vollkommen ausreichend. So können zudem auch Wärmeverluste durch Außenöffnungen vermieden werden.

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2.3 Welchen Vorteil hat die niedrige, relative Luftfeuchtigkeit in einem Bio-Solar-Haus?

In Häusern, die mit Konvektionswärme beheizt werden, sollte die Luftfeuchtigkeit höher gehalten werden, damit der Staub so schwer bleibt, dass er durch die Luftbewegung nicht zu stark aufgewirbelt wird. Für die Atemwege ist trockene Luft jedoch grundsätzlich besser – bestes Beispiel: Hochdruckwetterlage im Winter. Durch die Nutzung von Strahlungswärme sind Verwirbelungen von Pollen, Staub oder Schmutzpartikeln ausgeschlossen, sodass die Atemwege nicht belastet werden.

Interessant für Hausstauballergiker:
Durch die niedrige Luftfeuchtigkeit wird zugleich auch das Milbenwachstum stark eingeschränkt.

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Wintergarten
3. Wintergarten
3.1 Welche Funktion hat der Wintergarten eines Bio-Solar-Hauses?

Der Wintergarten ist ein systemrelevanter Baustein eines jeden Bio-Solar-Hauses. Er erzeugt kostenlose Wärme durch Licht oder Sonneneinstrahlung. Entgegen üblichen Wintergärten wird diese Wärme vom Wintergarten über die Luftschicht um das gesamte Haus herum verteilt. Dies sorgt für ein warmes Luftpolster wodurch nicht nur im Winter Heizenergie einspart werden kann, sondern auch ausgeschlossen werden kann, dass der aus dem Innenhaus diffundierende Wasserdampf kondensiert. Zudem ist er der Lichtlieferant für ein jedes Bio-Solar-Haus.

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3.2 Welche Fenster- und Wintergartenausführungen sind möglich?

Im Standard werden die Fensterrahmen, die Wintergartenrahmen sowie die Haustür in Kunststoff ausgeführt. Gegen Mehrpreis sind auch Ausführungen in Holz, Alu oder in anderen Kombinationen möglich. Alle Fenster und Türen werden 3fach verglast geliefert. Der Wintergarten erhält in der Regel eine 2fach Isolierung, die durch die äußere und innere Verglasung eigentlich einer 4fach-Verglasung entspricht. Bei bestimmten Förderprogrammen kann es notwendig sein das Glas des inneren Wintergartenelements 3fach-Isoliert auszuführen.

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3.3 Ist eine bestimmte Ausrichtung für den Wintergarten vorgeschrieben?

Die Position des Wintergartens kann aus technischer Sicht frei gewählt werden, denn die für das Haussystem relevante Wärme wird bereits durch diffuses Licht in Kombination mit der Dachverglasung in ausreichender Menge erzeugt.

Natürlich hat jedoch ein Wintergarten mit einer reinen Südausrichtung die energetisch größten Gewinne und beeinflusst auch die benötigte Menge an Heizenergie.

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3.4 Gibt es eine Mindestgröße, die der Wintergarten eines Bio-Solar-Haus besitzen muss?

Der Wintergarten eines Bio-Solar-Hauses sollte mindestens so groß sein, dass ein Tisch mit 4 Stühlen sowie ein wassergeführter Ofen darin ausreichend Platz findet.

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3.5 Kann der Wintergarten ganzjährig genutzt werden?

Der Wintergarten eines Bio-Solar-Hauses wird als sogenanntes „Kalthaus“ ausgeführt und kann damit nur genutzt werden, wenn die äußeren Bedingungen dies zulassen: Im Frühjahr sowie im Herbst und Winter kann er genutzt werden, sofern ausreichend Sonneneinstrahlung verfügbar ist oder der wassergeführte Holz- oder Pelletofen im Betrieb ist. Im Sommer kann er durch großflächiges Öffnen der Türen und Lüftungsklappen als überdachte Terrasse genutzt werden.

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3.6 Ist ein Pflanzbeet im Wintergarten eines Bio-Solar-Hauses Pflicht?

Grundsätzlich ist ein Pflanzbeet im Wintergarten kein systemrelevanter Bestandteil.

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Heizung
4. Heizung
4.1 Warum verfügt ein Bio-Solar-Haus über eine Wand- und Deckenheizung?

Bis vor wenigen Jahren war es üblich Häuser mit Raditorenheizungen (Heizkörpern) zu beheizen. Durch ihre hohe Vorlauftemperatur von bis zu 60°C waren sie geeignet die Wärmeverluste weniger gut isolierte Häuser schnell ausgleichen zu können. Doch neben der hohen Temperatur, auf die das Heizungswasser erhitzt werden muss, haben Konvektionsheizungen einen entscheidenden Nachteil: Sie erwärmen nur die Luft und wirbeln Staub vom Boden in die Luft auf.

Zur Zeit am hänfigsten verbaut werden Fußbodenheizungen, die aufgrund der im Vergleich zu Heizkörpern größeren Fläche mit einer geringeren Temperaturen betrieben werden können, was die Energiekosten reduziert. Da sich Staub und Schmutz jedoch auf dem Boden befindet, wird dieser aufgrund der Temperaturunterschiede aufgewirbelt. Zudem sehen immer mehr Ärzte Fußbodenheizungen kritisch, weil Sie zu gesundheitlichen Problemen in den Beinen führen können.

Wand- und Deckenheizungen basieren auf reiner Strahlungswärme, vergleichbar mit den Sonnenstrahlen. Da die Oberflächentemperatur nur geringfügig höher ist als die Temperatur der Luft, findet keine Konvektion (= Luftbewegung) statt. Zudem sind Decken und Wände nahezu staubfrei. Bei einem Bio-Solar-Haus befinden sich die Heizungsschläuche, die aus besonders langliebigen Alu-Verbundrohr bestehen, in allen Deckenbereich sowie an allen Außenwänden. Innere Stellwände sind grundsätzlich frei von Heizungsschläuchen.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos4_1

4.2 Kann ich auch alternativ zur Strahlungsheizung eine Fußbodenheizung verwenden?

Die punktuelle Nutzung einer Fußbodenheizung in Bädern ist grundsätzlich möglich. Von der vollständigen Nutzung einer Fußbodenheizung anstatt der Wand- und Deckenheizung müssen wir Ihnen aus wichtigen Gründen jedoch abraten.

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4.3 Kann ich die Temperatur in jedem Raum individuell wählen?

Die Wand- und Deckenheizung verfügt über getrennte Kreisläufe für jeden Raum. Über einen dort jeweils befindlichen Thermostat oder Raumtemperaturfühler kann die Raumtemperatur individuell eingestellt werden.

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4.4 Kann ich beliebig Möbel vor Außenwände stellen?

Es ist problemlos möglich Bilder oder einzelne Schränke an eine Außenwand vor die Wandheizung zu stellen. Sollten Sie einen größeren Schrank, z.B. für Bücher besitzen, so empfiehlt es sich diesen an eine entsprechend groß geplante Innenwand zu stellen.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos4_4

4.5 Wie vermeide ich Beschädigungen an der Wand- und Deckenheizung, z.B. durch Nägel und Schrauben?

Die aus besonders wiederstandsfähigken Alu-Verbundrohr bestehenden Schläuche können durch die Aluminiumbedampfung besonders zuverlässig mit einen handelsüblichen Metalldetektor geortet werden.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos4_5

4.6 Wie funktioniert der Holz- oder Pelletofen?

Bei den verwendeten Pellet- oder Holzöfen handelt es sich um wassergeführte Ausführungen, d.h. die Wärme wird entgegen einem konventionellen Ofen nicht in die Luft, sondern zunächst in Wassertaschen abgegeben. Durch die Wasserzirkulation zwischen Pufferspeicher und Ofen erwärmt sich das Wasserim Tank nach und nach und kann anschließend über einen längeren Zeitraum Energie für die Heizung und zur Warmwassererzeugung zwischenspeichern. Bei effizienten Ofen-Modellen landen bis zu 90% der erzeugten Wärme in den Wasserkreislauf.

Eine Liste mit geeigneten Holz- und Pelletöfen kann jederzeit angefordert werden.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos4_6

4.7 Warum steht der wassergeführte Pellet- oder Holzofen im Wintergarten und nicht im Haus?

Neben der Wärme, die durch Pellet- oder Holzofen in den Wasserkreislauf abgegeben wird, entsteht auch ein Anteil an Konvektionswärme. Um eine Staubaufwirbelung oder Überhitzung im Haus selbst zu vermeiden und die Raumluft vor Schmutzpartikeln frei zu halten, steht der wassergeführte Holzofen im Wintergarten (Außenhaus).

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos4_7

4.8 Wie wird die Energie für Warmwasser und Heizung erzeugt?

Der Hauptanteil an Wärme eines Bio-Solar-Hauses wird mittels Solarenergie gewonnen. Dabei kann zwischen einer thermischen Solaranlage zur Warmwassergewinnung und Heizungsunterstützung sowie einer Photovoltaik-Heizung gewählt werden. Reicht die Sonneneinstrahlung nicht aus, springt wahlweise ein wassergeführter Holz- oder Pelletofen als temporärer Energielieferant ein. Zudem verfügt jedes Bio-Solar-Haus über eine Notheizung, die im Bedarfsfall eine ausreichende Menge an Energie jederzeit sichert.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos4_8

4.9 Warum nutzen Bio-Solar-Häuser anstatt dem schwarzen Schlauch zwischenzeitlich Solar-Kollektoren auf dem Dach?

Der sogenannte „Absorberschlauch“ kam explizit bei der ersten Generation an Stahlbogenhäusern zum Einsatz. Da jedoch der Schattenwurf bei Bio-Solar-Häusern in Holzbauweise durch die Dimensionen bei den Dachsparren größer als bei Stahl ist, werden bei Holzhäusern grundsätzlich nur noch Solaranlagen auf dem Dach verbaut.

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Hausplanung
5. Hausplanung
5.1 Bestehen bestimmte Anforderungen an ein potenzielles Grundstück?

Da die Funktionsweise eines Bio-Solar-Hauses nicht von der Ausrichtung des Hauses abhängt, bestehen aus technischer Sicht keine besonderen Anforderungen an ein mögliches Grundstück.

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5.2 Benötige ich für die Planung einen eigenen Architekten?

Jedes Bio-Solar-Haus ist ein Architektenhaus, daher benötigen Sie keinen externen Architekten, denn alle Architektenleistungen wie Grundstücksbeurteilung, Entwurfsplanung, Detailplanung, Statik, Fundamentplan, Bauantrag sowie die Bauleitung sind im Preis bereits enthalten.

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5.3 Wird für mein Haus ein Elektroplan erstellt?

Während unserer langjährigen Erfahrung sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass die Position von Schaltern und Steckdosen während der Rohbauphase vor Ort viel besser und praxisorientierter bestimmt werden kann, als auf Zeichnungen. Die Festlegung erfolgt daher im Rahmen eines Termins auf der Baustelle zusammen Ihnen als Bauherren, dem Bauleiter und dem ausführenden Elektriker.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos5_3

5.4 Sind auch Zwei- oder Mehrfamilienhäuser als Bio-Solar-Haus möglich ?

Grundsätzlich sind Zweifamilienhäuser in der Bio-Solar-Haus-Bauweise möglich. Gehen die Wohneinheiten über dieses Maß hinaus, so muss gemäß den gültigen Vorschriften in die Planung ein Experte für Brand- und Schallschutz hinzugezogen werden.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos5_4

5.5 Wie erhalte ich einen Richtpreis bzw. ein Angebot für mein persönliches Bio-Solar-Haus?

Eine individuelle 3D-Planung mit detailliertem Angebot für die gewünschte Ausbaustufe erstellen wir im Rahmen eines Planungsauftrags von nur 650 Euro – ohne weitere Verpflichtungen. Detaillierte Informationen dazu finden Sie hier.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos5_5

5.6 Wie erfolgt die Materialauswahl und Bemusterung für mein Haus?

Als Basis verwenden wir eine Bau- und Leistungsbeschreibung, die bereits eine vordefinierte Auswahl an Materialien wie z.B. Bodenbeläge und Sanitärobjekte beinhaltet. Im Anschluss fügen wir die von Ihnen gewünschten Änderungen hinzu. Eine eingeschränkte Bemusterung, so wie Sie oft in Ausstellungen von Hausanbietern stattfindet, erfolgt nicht. Materialien wie Sanitärobjekte, Bodenbeläge, Türen, Fensterbänke usw. können Sie direkt in den jeweiligen Ausstellungen bei unseren Ausführungspartnern wählen. So haben Sie die größtmögliche Auswahl.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos5_6

5.7 Ist die Regenwassernutzung über eine Zisterne möglich?

Bereits im Standard ist die Verlegung einer zweiten Wasserleitung zu allen Toiletten enthalten. Sollten Sie die Nutzung von Regenwasser über eine Zisterne wünschen, so wird lediglich noch ein Regenwassermanager benötigt. Er sorgt für den nötigen Wasserdruck und schaltet bei Wassermangel in der Zisterne auf Frischwasser um.

Die Regenwassernutzung empfiehlt sich insbesondere bei Haushaltsgrößen von 4 und mehr Personen.

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Probewohnen
6. Kosten, Finanzierung und Förderung
6.1 Gibt es vorab Richtpreise, was ein Bio-Solar-Haus ungefähr kostet?

Neben den Baukosten-Beispielen auf unserer Website halten wir weitere Planungsbeispiele in den unterschiedlichsten Größen für Sie bereit. Bitte nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit uns auf und nennen uns dazu Ihren ungefähren Bedarf an Wohnfläche (in m²) sowie die gewünschte Geschosszahl (1, 1 ½ oder 2). Anhand unserer Baukostenbeispiele können Sie den Richtpreis für die gängigsten Ausbaustufen entsprechend unserer aktuellen Bau- und Leistungsbeschreibung ablesen und ggf. das Beispiel auch für ein erstes Bankgespräch nutzen.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos6_1

6.2 Wo liegt der m²-Preis für ein Bio-Solar-Haus?

Angaben zu m² - Preisen sind häufig sehr ungenau, denn Baukosten lassen sich nicht proportional hochrechnen. Viele Komponenten fallen bei jedem Haus nur einmal an, unabhängig von der Größe. (z.B. Wintergarten, Heizung oder Treppe). Grundsätzlich werden die Baukosten eines Bio-Solar-Hauses auf Materialebene ermittelt, auch um Ihnen die Kosten für Baustoffe und Materialien, die Sie selbst einkaufen möchten, überhaupt erst nennen zu können.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos6_2

6.3 Warum ist ein Bio-Solar-Haus trotz Haus-im-Haus-Bauweise nicht teurer als ein energetisch vergleichbares Haus?

Bauweisen lassen sich objektiv nur anhand von zwei Faktoren vergleichen: Anhand ihres tatsächlichen Heizenergieverbrauchs und anhand der Betriebskosten. Legt man diese zu Grunde, ist ein Bio-Solar-Haus mit ca. 25 kWh/m² im Jahr an Heizenergieverbrauch vergleichbar mit einem Passivhaus. Oft außer Acht gelassen werden jedoch die Betriebskosten, die dauerhaft anfallen. Hier schneiden techniklastige Häuser deutlich schlechter ab, denn sie verursachen hohe Betriebskosten für Wartung, Instandhaltung und Neuanschaffung. Es sollten also für einen objektiven Vergleich sowohl der tatsächliche Heizenergieverbrauch als auch die anfallenden Betriebskosten herangezogen werden.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos6_3

6.4 Kann ich für ein Bio-Solar-Haus auch KfW-Fördermittel erhalten?

Bio-Solar-Häuser werden über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit dem Programm 153 als Effizienzhaus gefördert. Mit dem Effizienzhaus 55, welches ohne besondere Maßnahmen jedes Bio-Solar-Haus erreicht, wird ein zinsgünstiges Darlehn sowie ein einmaliger Zuschuss von 5.000 Euro gewährt. Mit dem Effizienzhaus 40, welches mit nur geringfügigen Änderungen erreicht werden kann, fällt die Förderung mit 10.000 Euro doppelt so hoch aus.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos6_4

6.5 Mit welchen Kosten für Fundament (Bodenplatte) oder Keller muss ich rechnen?

Die Kosten für die Herstellung einer Bodenplatte hängen von verschiedenen Faktoren wie z.B. der allgemeinen Bodenbeschaffenheit ab. Als Richtwert gilt für den Quadratmeter Bodenplatte ein Preis zwischen 140 und 170 Euro zzgl. der erforderlichen Bodenarbeiten.

Die Kosten für einen Keller variieren je nach Verwendungszweck. Handelt es sich um einen Rohbaukeller, der als Lagerraum unbeheizt genutzt werden soll, liegen die Kosten bei ca. 450 Euro je Quadratmeter. Soll er bewohnbar, also beheizt sein, liegen die Kosten bei mindestens 1000 Euro pro Quadratmeter – jeweils abhängig von der gewählten Ausstattung.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos6_5

6.6 Welche Ausbaustufen sind möglich?

Zur ersten Orientierung haben wir für Sie 4 verschiedene Ausbaustufen definiert:

Selbstbauhaus:
Enthält die komplette Architektenleistung, das montierte Traggerüst, die Wärmedämmung mit Zellulose und die Bauleitung.

Selbstbauhaus Plus:
Zusätzlich zu den Leistungen eines Selbstbauhauses wird das Dach fertig eingedeckt.

Ausbauhaus:
Hier wird ein von außen quasi fertiges Haus inkl. Fenster, Türen und Wintergarten geliefert.

Schlüsselfertiges Haus:
Hier sind nur noch Maler- und Tapezierarbeiten zu erledigen - dann kann eingezogen werden.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos6_6

Selbstbauseminare
7. Selbstbauseminare
7.1 Wann finden Selbstbauseminare statt?

Selbstbauseminare finden in der Regel an jedem letzten Samstag eines Quartals statt, beginnen um 09:30 und enden um ca. 16:30 Uhr. Die aktuellen Termine finden Sie hier.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos7_1

7.2 Welches Wissen wird bei den Selbstbauseminaren vermittelt?

Während des Seminars werden alle theoretischen Grundlagen, die zum Bau eines Bio-Solar-Hauses nötig sind, vermittelt. Im Anschluss an das Seminar besteht die Möglichkeit Fragen, die das persönliche Bauvorhaben betreffen, an unseren Bauingenieur zu stellen.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos7_2

7.3 Zu welchem Zeitpunkt ist die Teilnahme an einem Selbstbauseminar empfehlenswert?

Unsere Selbstbauseminare richten sich speziell an Bauherren, die bereits ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem unserer Berater geführt haben und ein Haus bereits geplant wurde bzw. die Realisierung des Hauses kurz bevor steht.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos7_3

Probewohnen
8. Probewohnen
8.1 Wie lange im Voraus sollte ich meinen Probewohnaufenthalt buchen?

Außerhalb der Ferienzeiten ist die Reservierung eines Probewohnhauses in der Regel auch kurzfristig möglich. Wünschen Sie einen Aufenthalt während der Ferienzeiten, empfehlen wir Ihnen eine rechtzeitige Reservierung 4-6 Wochen vor Ihrem geplanten Aufenthalt.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos8_1

8.2 Was muss ich zum Probewohnen mitbringen, was ist bereits vorhanden?

Unsere Probewohnhäuser sind komplett ausgestattet. Zur Selbstverpflegung bringen Sie einfach entsprechende Lebensmittel mit. Einkaufsmöglichkeiten bestehen im 8km entfernten Rockenhausen.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos8_2

8.3 Wie lange kann ich zur Probe wohnen?

Über die Länge Ihres Aufenthalts in einem unserer Probewohnhäuser können Sie frei entscheiden – ganz gleich ob Sie nur eine Nacht, ein Wochenende oder eine ganze Woche bei uns verbringen möchten.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos8_3

8.4 Kann ich mein Haustier zum Probewohnen mitnehmen?

Selbstverständlich können Sie Ihre Haustiere (Hund oder Katze) zum Probewohnen mitbringen. Lediglich das Haus Nr. 4 halten wir für Bauinteressenten, die unter einer Tierhaarallergie leiden, "tierfrei".

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8.5 Ist ein Beratungs- oder Planungsgespräch während meines Aufenthalts möglich?

Gerne erklären wir Ihnen alle Vorteile unserer Bauweise während Ihres Aufenthalts bei uns im Sonnenpark St. Alban. Ein Beratungsgespräch ist während der Öffnungszeiten jederzeit möglich. Für ein Planungsgespräch vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin damit wir uns ausreichend Zeit für Ihre Fragen und Wünsche nehmen können.

https://www.bio-solar-haus.de/bauweise/haeufig-gestellte-fragen?faq=pos8_5