Haustypen: Alle auf einem Blick

Niedrigenergiehaus Niedrigenergiehaus
Passivhaus Passivhaus
Passivhaus Premium Plus Passivhaus Premium Plus
Nullenergiehaus Nullenergiehaus
Bio-Plusenergiehaus Bio-Plusenergiehaus
Ökohaus Ökohaus
Fertighaus Fertighaus
Holzhaus Holzhaus
Vollholzhaus Vollholzhaus
Architektenhaus Architektenhaus
KfW-Effizienzhaus KfW-Effizienzhaus
Biohaus Biohaus
Haus aus Glas Haus aus Glas
aus mit Wintergarten Haus mit Wintergarten
Wohnhäuser aus Stahl und Holz Wohnhäuser aus Stahl und Holz
Allergikerhaus Allergikerhaus
Schwedenhaus Schwedenhaus
Energiesparhaus Energiesparhaus
Zweifamilienhaus Zweifamilienhaus

Welche Haustypen gibt es?

Den für einen selbst am besten passenden Haustypen zu finden ist dank der vielen unterschiedlichen Typen an angebotenen Häusern heutzutage kaum noch ein Problem. Bei einem Bungalow lassen sich Grundrisse planen, bei denen alle Wohnräume ebenerdig auf einer Etage liegen. Damit treffen Bungalows nicht nur den Geschmack der älteren Generation, sondern liegen auch bei der jüngeren Generation stetig im Aufwärtstrend. Den Bau von einem Einfamilienhaus wählen häufig junge Familien. Die gängigsten Einfamilienhäuser verfügen über eine Wohnfläche von ca. 140 m² auf 1.5 Etagen und werden von 4 Personen bewohnt.

Ein Zweifamilienhaus verfügt im Vergleich zu einem Haus mit einer Partei über zwei Wohneinheiten, die sich übereinander befinden. Zweifamilienhäuser sind häufig auch eine beliebte Hausbau-Variante um Leben und Arbeiten unter einem Dach zu verbinden. Bei einem Doppelhaus handelt es sich um zwei Häuser, die nebeneinander gebaut werden. Doppelhäuser eignen sich insbesondere dafür um Kosten, z.B. für das Grundstück, zu sparen. Bei einem Reihenhaus hingegen handelt es um mehrere Doppelhaushälften, die aneinandergebaut werden.

Architektur, Baustil und Dachform – wenn es auf die Optik ankommt

Oft unterscheidet sich regional die Architektur und der Baustil. Ein Stadthaus oder eine Stadtvilla gehört genauso dazu wie z.B. Häuser im Bauhaus oder Landhaus-Stil. Welcher Baustil und welche Dachform zugelassen ist, regelt der jeweils gültige Bebauungsplan. Er regelt zudem nicht nur, ob ein Satteldach, Pultdach oder Flachdach vorgeschrieben ist, sondern auch deren zulässige Neigungen.

Viele Haustypen – zwei unterschiedliche Bauweisen

Häuser aus Holz oder Stein teilen sich quasi den Markt. Unter ihnen gibt es die verschiedensten Haustypen und Bauweisen: Bei einem Fertighaus handelt es sich um ein Holzhaus, das in einem Werk mittels einzelnen Holzelementen vorproduziert wurde. Fertighäuser erfreuen sich auch dank der zwischenzeitlich hervorragenden Qualität einer immer größeren Beliebtheit. Zudem verfügen sie häufig über einen geringeren Bedarf an Energie als Massivhäuser. Ein Massivhaus kann aus den unterschiedlichsten Materialien gebaut sein. Die gängigsten Massivhäuser bestehen aus Gasbeton- oder Ziegelsteinen.

Ist der Energieverbrauch bei allen Haustypen gleich?

Weder die Bauweise noch der Haustyp entscheidet über den Energieverbrauch. Etabliert haben sich Begriffe wie Energiesparhaus nach der EnEV, Niedrigenergiehaus und Passivhaus. Energiesparhäuser, die die Kriterien der KfW erfüllen, werden als Effizienzhäuser bezeichnet und in unterschiedliche Kategorien wie z.B. Effizienzhaus 55 oder 40 eingestuft. Moderne Nullenergiehäuser erzeugen die von ihnen benötigte Menge an Energie rechnerisch schon selbst und ein Plusenergiehaus verfügt sogar über eine positive Energiebilanz.

Mit Eigenleistung Kosten beim Hausbau sparen

Verschiedene Ausbaustufen lassen individuelle Eigenleistungen, je nach handwerklichem Geschick, zu. Bausatzhäuser beinhalten quasi nur das Baumaterial für den Neubau. Wer über einen handwerklichen Beruf oder sich als Experten am Bau bezeichnet, für den kann ein Bausatzhaus eine gute Möglichkeit sein Kosten beim Hausbau zu sparen. Bei Selbstbauhäusern ist meist die Montage des Rohbaus bereits im Preis enthalten. Bei einem Ausbauhaus sind dagegen die wichtigsten Gewerke bereits fertigstellt. Hier beginnt der Hausbau meist erst mit dem Ausbau im Haus selbst.