Wenig Technik. Viel Komfort. 

Nachhaltiger Hausbau

Aktiver Klima- und Umweltschutz

Nachhaltige Häuser

Nachhaltiges Bauen

Aktiver Klimaschutz durch nachhaltiges Bauen

Stand beim Hausbau die letzten Jahrzehnte die reine Energieeffizienz im Vordergrund, so rückt in Zeiten des Klimawandels auch die Nachhaltigkeit und der Umweltschutz in den Fokus. Doch ist die Zeit vorbei, in der Häuser mit Styropor eingepackt werden und unter hohem Energieaufwand entfeuchtet werden müssen? Erfahren Sie, wie Sie Ihr zukünftiges Einfamilienhaus nicht nur besonders energiesparend, sondern als Bio-Solar-Haus sowohl nahezu klimaneutral als auch nachhaltig bauen können.

Nachhaltig bauen: Auf den Baustoff kommt es an

Wie nachhaltiges Bauen funktioniert, zeigt das Bio-Solar-Haus bereits seit 1994: Es besteht weitestgehend aus dem nachwachsendem Grundbaustoff Holz, welcher CO2 bindet und nicht wie bei vielen anderen Baustoffen zusätzliches CO2 entsteht. Doch das Bauen mit Holz spart nicht nur natürliche Ressourcen: Mit der Wiederverwendung von Recyclingstoffen wie z.B. mit der Zellulosedämmung aus Altpapier und der Dämmung mit Holzfaser leisten Sie durch die Wahl dieser Baustoffe einen nachhaltigen Beitrag zum Ressourcenschonung und damit aktiven Klimaschutz.

Doch Nachhaltig bauen bedeutet auch an das Ende zu denken, sprich die Betrachtung nach dem Lebenszyklus. Hat man sich weitestgehend an Baustoffen aus der Natur gehalten, so ist später auch ein Recycling des Gebäudes nahezu klimaneutral möglich.

Nachhaltige Baustoffe auf Holzbasis

Nachhaltige Baustoffe auf Holzbasis

Gesundheitsgefahren nachhaltig ausschließen

Dass ökologische Materialien nicht nur nachhaltig, sondern auch die Gesundheit der Hausbewohner schützen, ist kein Geheimnis. Baustoffe, die Schwermetalle, Holzschutzmittel und sonstige Schadstoffe enthalten könnten, sollten beim Bauen außen vor bleiben.

Unsere Empfehlung:

Lassen Sie sich nicht von Zertifikaten oder Siegeln, die meist von privaten Instituten vergeben werden beeinflussen, sondern nutzen Sie bei der Auswahl von einzelnen Baustoffen und Produkten Ihren gesunden Menschenverstand.

Oftmals außer Acht gelassen: Die Graue Energie

Auch die „Graue Energie“ ist ein Faktor, der ein nahezu klimafreies Bauen stark beeinflussen kann. Bio-Solar-Häuser werden zusammen mit regionalen Holzbau- und Handwerksbetrieben errichtet. Das spart lange Anfahrtswege und stärkt die Wertschöpfung vor Ort – Greenbuilding weitergedacht.

Nachhaltiges Bauen bei hoher Energieeffizienz

Bio-Solar-Häuser gelten durch das Haus-im-Haus-Prinzip als Vorreiter moderner Solar-Architektur. Durch das Gewächshausprinzip wird zur Steigerung der Effizienz bereits Licht in Energie (=Wärme) umgewandelt. Dies spart nicht nur nachhaltig Heizenergie, es löst auch die Probleme, vor denen quasi alle Niedrigenergie- und Passivhäuser stehen: Aufgrund der wasserdampfdichten und starken Wärmedämmung besteht akute Schimmel- und Tauwassergefahr. Zudem spart dies zusätzlich CO2, welches sowohl während der Herstellung, als auch während des Betriebs von Lüftungsanlagen zwangsläufig entsteht.

Das Angebot die Energieeffizienz von Gebäuden noch weiter zu optimieren, ist groß. Über meist technisch komplexe und ausgefeilte Lösungen wird versucht, auch noch die letzte kWh einzusparen. Eine oft fragwürdige Methode, denn betrachtet man diese Maschinen auf ihren gesamten Lebenszyklus, so bleibt die Nachhaltigkeit oft auf der Strecke. Hohe Betriebs- und Wartungskosten von aufwändiger Anlagentechnik bei nur begrenzter Haltbarkeit, die zwangsläufig eine Neuanschaffung und damit eine erneute Umweltbelastung zur Folge hat, dienen meist nur wirtschaftlichen Interessen und schaden letztendlich der Umwelt.

Nachhaltiges Bauen hat das Ziel, dass die noch geringe, erforderliche Energie regenerativ abgedeckt wird, und zwar nicht nur rechnerisch. Der Sprung bei einem Bio-Solar-Haus dazu ist nur noch sehr klein, da das Haus nur noch einen sehr geringen Restenergiebedarf hat. Die Erzeugung von Warmwasser erfolgt entweder über eine Solarthermie-Anlage, eine Photovoltaik-Anlage (mit der wahlweise Wärme oder Haushaltsstrom produziert werden kann) und für den Fall, dass nicht genügend Solarenergie zur Verfügung steht, mit regenerativem Holz.

„Die beste Energie ist die, die ich nicht brauche!“

(Dipl.-Ing. Klaus Becher)

Nachhaltig Ressourcen schonen

Trinkwasser gehört zu den wertvollsten Ressourcen. Der durchschnittliche Verbrauch pro Person und Tag beläuft sich in Deutschland über ca. 120 Liter. Mehr als ein Drittel davon verschlingt die Toilettenspülung, die Bewässerung von Gärten noch nicht eingerechnet. Dass nachhaltiges Bauen auch ökonomische Vorteile haben kann, zeigt die Nutzung von Regenwasser für Verbrauchsstellen im Haus, für die bereits jedes Bio-Solar-Haus mit zusätzlichen Leitungen zu den Toiletten vorbereitet ist. Möglich kann auch die Versorgung der Waschmaschine oder des Geschirrspülers sein, was eine weitere Minimierung des Frischwasserbedarfs bewirkt.

Doch es geht noch nachhaltiger: Unter ganz bestimmten Umständen ist es möglich, Brunnenwasser für die Frischwasserversorgung zu nutzen, was den Grad an Autarkie noch einmal deutlich erhöhen kann. Technisch gesehen ist es heutzutage problemlos möglich, auch die Abwasserreinigung mittels einer Pflanzenkläranlage zu gewährleisten.

Musterhauspark St. Alban

Musterhauspark St. Alban

Architektur und Dauerhaftigkeit

Nachhaltig bauen kann zusätzlich auch bei der Nutzung ein großer Vorteil sein. Wichtig dabei ist, dass der Grundriss und die gesamte Architektur so flexibel sind, dass eine lange Nutzungsdauer durch Barrierefreiheit in jeder Lebensphase möglich ist. Dauerhaftigkeit zahlt sich dadurch nicht nur langfristig aus, sondern verbessert durch die längere Nutzbarkeit auch die Ökobilanz, sorgt für Sicherheit und ein hohes Maß an Lebensqualität.

Ökologischer Hausbau beim Probewohnen erleben

Erleben Sie gelebte Nachhaltigkeit beim Probewohnen in einem der vielen ökologischen Musterhäuser im Sonnenpark St. Alban. Es erwarten Sie viele Ideen, wie Sie mit einem Bio-Solar-Haus umweltgerecht und gesund bauen können.