PR-Meldung vom 21.02.2013

Ein Holzhaus bauen: Nach dem Bio-Solar-Haus Prinzip

Holzständerbauweise, Holzrahmenbau und Holztafelbauweise – diese Begriffe tauchen oft in Verbindung mit dem Holzhaus – Bau auf.

Auch wenn sich die Bauweisen an sich konstruktiv unterscheiden bleibt ein Problem bei allen Niedrigenergiehaus – Systemen gleich: Um Wärmeverluste in einem Holzhaus durch manuelle Lüftung, also regelmäßig notwendiges Öffnen von Türen oder Fenstern zu vermeiden, greifen sowohl Architekten als auch Hausbaufirmen immer häufiger auf technisch aufwändige Lüftungsanlagen zurück. Um Tauwasserausfall und damit gesundheitliche Belastungen der Hausbewohner sowie Schäden durch Schimmelpilzbefall am Baukörper zu vermeiden, muss eine nahezu vollständige Luftdichtigkeit des Baukörpers hergestellt werden. In der Regel kommen hier beim Niedrigenergiehaus Dampfbremsen oder Dampfsperren in Form von Kunststofffolien sowie OSB-Platten zum Einsatz. Doch hier kommen die nächsten Probleme auf die Holzhaus – Bewohner zu: In den aufwändig verlegten Lüftungskanälen, die für eine ständige Absaugung von wasserdampfangereicherter Luft sorgen und gleichzeitig trockene Luft einblasen, herrscht ein ideales, feuchtwarmes Klima für Bakterien. Regelmäßiges Austauschen von Filtern soll verhindern, dass die Rohrleitungen und die Atemluft im Holzhaus mit Schadstoffen und Rückständen verunreinigt werden. Vorteile der natürliches Bauweise, die sich auch viele Allergiker erhoffen, werden durch die ständige Luftbewegung dabei zu Nichte gemacht, denn Pollen und Hausstaub werden ständig neu aufgewirbelt.

Neben den gesundheitlichen Bedenken bringt diese Bauweise jedoch noch weitere Nachteile mit sich: Das heutige Niedrigenergiehaus wird mit aufwändiger, störungsanfälliger Technik betrieben, ja gerade zu "am Leben erhalten". Direkte Eingriffe, wie z.B. das Öffnen von Fenstern kann die installierte Technik sogar durcheinander bringen. Kosten für Wartung, Reparatur und Neuanschaffung belasten Holzhaus – Besitzer dauerhaft. Oftmals auf den ersten Blick günstige Hausangebote basieren auf hohen Betriebskosten, die jedoch in einem vermeintlich günstigen Anschaffungspreis nicht enthalten sind. Das Bio-Solar-Haus gilt dabei als die Alternative zur konventionellen, wasserdampfdichten Bauweise, denn die Nachteile vom Niedrigenergiehaus oder Passivhaus sind konstruktiv ausgeschlossen. Durch die Anwendung des patentierten Haus-im-Haus-Prinzips und einer diffusions- und tauwasserfreien Bauweise sind weder Dampfsperren, noch Dampfbremsen oder Lüftungsanlagen notwendig. Neben der Unabhängigkeit von Öl, Gas und teurer Technik bietet das Bio-Solar-Haus als Holzhaus mit seinen teilweise transparenten Dacheindeckung und dem systemrelevanten Wintergarten, der für die kostenlose Erwärmung des Außenhauses sorgt, ein echtes Stück Lebensqualität. Lichtdurchflutete Räume und ein gesundes, chemiefreies Wohngefühl zeigen, dass nachhaltiges und gesundes Bauen unter Berücksichtigung von niedrigen Betriebskosten auch als Niedrigenergiehaus möglich ist. Interessierten bietet die Firma Bio-Solar-Haus im firmeneigenen Sonnenpark in St. Alban insgesamt 6 verschiedene Häuser zum Probewohnen an. Auf der Internetseite www.probewohnen.com können die entsprechenden Häuser online direkt gebucht werden.