PR-Meldung vom 06.11.2012

Weiterentwickeltes Bio - Passivhaus sorgt für die Einsparung von bis zu 80% der Betriebskosten

Hohe Betriebskosten schrecken angehende Bauherren davor ab ein Passivhaus zu bauen. Durch das Haus-im-Haus Prinzip bei einem Bio-Solar-Haus können bis zu 80% der Betriebskosten eingespart werden.

Heizkosten einsparen – einer der vielen Wünsche von Familien, die sich mit dem Neubau eines Eigenheims heutzutage beschäftigen. Bei der Suche nach einem Haus, daß nicht nur geringste Heizkosten aufzeigt, sondern auch ein natürliches und gesundes Raumklima bietet, lohnt sich ein Blick auf das Angebot der Firma Bio-Solar-Haus aus St. Alban: Seit über 20 Jahren baut das pfälzische Unternehmen Energiesparhäuser nach dem patentierten Haus-im-Haus Prinzip. Dieses vermeidet die Nachteile vom Passivhaus und Niedrigenergiehaus: Ein gut wärmegedämmtes, wasserdampfdurchlässiges Innenhaus wird in ein Haus mit einer teilweise transparenten Dacheindeckung gestellt. Durch den Treibhauseffekt, produziert durch einen zum System gehörenden Wintergarten mit Hilfe des Tageslichts und der Sonne, entsteht ein warmes Luftpolster. Der in jedem Haus durch die Bewohner produzierte Wasserdampf entweicht dabei als trockenes Gas, ohne zu Tauwasser kondensieren, durch eine Öffnung im Außenhaus ins Freie. Gesundheitliche Gefahren durch Schimmel werden konstruktiv ausgeschlossen. Auf Lüftungsanlagen, wie im Passivhaus zur Entfeuchtung des Wohnraums verwendet, kann verzichtet werden. Hohe Betriebskosten, die durch Wartung, Reparatur sowie Neuanschaffung entstehen, werden beim Bio-Solar-Haus durch ein physikalisch funktionierendes und wartungsfreies Hauskonzept auf ein Minimum reduziert.

Immer mehr Interessierte beurteilen daher ein Passivhaus oder Niedrigenergiehaus nicht nur nach den Bau- und Heizkosten, sondern auch nach den zu erwartenden Betriebskosten – und das nicht ohne Grund: Baukosten für ein langfristig kostensparendes Haus werden nur einmal gezahlt und sind entsprechend kalkulierbar. Hohe Betriebskosten, einer der Nachteile vom konventionellen Passivhaus mit teurer und komplizierter Technik, belasten Hausbesitzer ein Leben lang, werden stetig steigen und sind dementsprechend nicht kalkulierbar."Ich hatte ganz konkrete Vorstellungen von meinem Haus" erzählt Klaus Becher, der Erfinder des mittlerweile patentierten Hausbau-Systems. "Mein Haus sollte aus natürlichen Baustoffen gebaut werden, ein gesundes Raumklima bieten, Gesundheitsrisiken ausschließen, so wenig Heizkosten wie möglich benötigen, möglichst keine Wartungskosten verursachen und bezahlbar sein". Durch die besonders selbstbaufreundliche Bauweise erfreut sich das Bio-Solar-Haus, im Gegensatz zum konventionellen Passivhaus, besonders bei Bauherren die Eigenleistung erbringen möchten immer größerer Beliebtheit. Durch die Vermeidung vieler Nachteile wie z.B. Dampfbremsen oder Lüftungsanlagen erfüllen sich immer mehr handwerklich begabte Bauherren den Traum vom gesunden Haus mit geringsten Betriebskosten als Selbstbauhaus oder Ausbauhaus.